Toyota hat die Rückrufaktion abgeschlossen

Nach vier Monaten ist die Rückrufaktion von Toyota in Deutschland beendet. In diesen vier Monaten wurden bei 185.739 Toyota-Autos die Gaspedale modifiziert.

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Bei fast allen betroffenen Autos wurde ein passgenaues Distanzstück eingebaut, das eine mögliche Fehlfunktion des Gaspedals verhindert. Bei dem Rest meldet sich das Kraftfahrtbundesamt (KBA) in der zweiten Juli-Hälfte schriftlich noch einmal. Somit ist die Rückrufaktion abgeschlossen, da bei einem freiwilligen Rückruf wie diesem, bereits bei einer Quote von 90 Prozent, als abgeschlossen gilt.

Toyota hat bei dieser Rückrufaktion ein Wahnsinns Tempo vorgelegt. Ein Monat nach dem Beginn der Aktion war bereits die Hälfte aller Autos in der Werkstatt. Ausnahme ist die USA, wo vermutet wird, dass ein schwergängiges Gaspedal Grund für eine Reihe von Unfällen sein könnte. In Deutschland war dies nicht der Fall, da kein einziger Fall bekannt ist, in dem die Fehlfunktion des Gaspedals zu einem Unfall führte, dies teilte Toyota mit.



Weitere Berichte über den Toyota Skandal und den Rückrufen:

Toyota hat bis Ende April rund 80 Prozent der Defekte abgearbeitet.

Toyota droht in Amerika Zivilklagen

Erster Bericht zur Rückrufaktion von Toyotas hängen bleibenden Gaspedal.

Stellungnahme von Toyota zum Rückruf.

PSA Rückruf von Peugeot 107 und Citroen C1 wegen verklemmten Gaspedal.

Honda Jazz mit Rückruf.

Das Rästels Lösung für die neuen Rückrufe ist folgende.

Die Folgen für Toyota wegen der Produktions-Probleme.

Toyota hätte die ersten Rückrufe schon im Jahr 2007 starten müssen.

Toyota Chef nach der Anhörung.

Modifizierte Bremsen für Toyota Modelle.

Produktionsstopp in Europa bei Toyota

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Datum: Freitag, 25. Juni 2010 12:00
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