Android-Smartphones ersetzen Navis?

Android – Der Shooting Star unter den Smartphone-Betriebssystemen. Smartphones mit Android freuen sich größter Beliebtheit: Telefonieren, Organisieren, Mailen, Multimedia und Surfen gehören zu ihrem Repertoire. Inzwischen verdrängen sie sogar klassische Autonavigationssysteme (PNAs) aus dem Cockpit.

Zum Navigieren mit Android-Smartphones gibt es zahlreiche Apps, teils kommerziell, teils kostenlos. Tendenz steigend, berichtete das Internetportal auto.de.

Die Apps lassen sich nach Onboard- und Offboard-Software unterscheiden. Bei der Onboard-Variante werden die Karten auf der Speicherkarte des Smartphones installiert, Offboard-Apps laden das für eine Route benötigte Kartenmaterial über die Mobilfunkverbindung herunter. Nachteil dieser Variante: Es fallen Kosten für die Datenübertragung an. Vorteil: Das Kartenmaterial sollte immer aktuell sein!

Ein App für die Routenführung von A nach B zählt bei den meisten Smartphones bereit zu serienmäßigen Grundausstattung. Bei Android-Smarthpohnes ist „Google Maps“ serienmäßig an Bord. Das Kartenmaterial kommt via Internetverbindung direkt von den Googel-Servern, die Navigation ist kostenlos. Das App weist eine Dateigröße von 6,23 MB auf, ist ab Android 2.1 lauffähig und kostenlos. Ebenfalls kostenfrei ist die „Apemap Outdoor-Vavigation“, die sich an Wanderer, Mountainbiker und Skilangläufer richtet. Dieser App ermöglicht die Orientierung auch ohne Mobilnetz. Routen können in Ruhe zu Hause am PC geplant und dann ab Android 1.5 auf dem Smartphone zum Laufen gebracht werden.

Der „Navigon Mobile Navigator“ bietet Navigationsfunktionen wie Sprachsteuerung, 3D-Ansicht, Spurwechselassistent, Radar-Warner oder auch Fußgänger-Navigation. Anbieter „Navigon“ will dafür 49.95 Euro. 19,99 Euro verlangt „Sygic“ für ihr Navi-App, das den Schwerpunkt auf eine gute grafische Darstellung der Routenführung legt und sich vornehmlich an Vielfahrer richtet. Der „Wikitude Drive“ der „Wikitude GmbH“ erlaubt Navigation in Echtzeit, indem das App ein Livebild über die Kamera des Handys aufzeichnet und darüber eine Routenanweisung legt. Allerdings benötigt dieses App wegen der hohen Rechnerleistung ein Gerät mit Dual-Core-CPU und permanente Internetverbindung.
Um das Smartphone im Fahrzeug fest als Navigationsgerät zu installieren, ist eine Universal-Halterung und eine Kabelverbindung zum Zigarettenanzünder erforderlich. Beides bietet der Zubehörhandel und Elektro-Märkte für rund zehn Euro an.

Das optimale Geschenk, ein Navigationsgeärte gibt es hier.

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Datum: Dienstag, 21. Februar 2012 14:00
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