Montag, 12. März 2012 12:00
Fiat hat ähnliche Probleme wie Opel oder Peugeot/Citroën. Der Hauptmarkt dieser Volumenhersteller liegt jeweils in Europa, wo der ohnehin nicht ausreichende Absatz nicht nur stagniert, sondern – besonders stark in den südlichen Ländern – gegenwärtig rückläufig ist. Das bedeutet nicht nur eine geringere Kapazitätsauslastung der Werke, sondern auch ein defizitäres operatives Geschäft. Kürzungen bei notwendigen Investitionen oder beim Budget für Entwicklung und Forschung wären jedoch der falsche Weg, um aus den roten Zahlen herauszukommen. Angesichts der immer besser werdenden Produkte der asiatischen Wettbewerber sowie der Stärke des VW-Konzerns verliere man in den kleineren Segmenten mittelfristig noch mehr Marktanteile. Die Folgen wären absehbar.
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