Skoda – die Einstiegsmarke

VW-Chef Martin Winterkorn will nun gegen die Konkurrenz aus dem eigenen Konzern vorgehen. Der Grund dafür ist, dass die günstigen Einstiegsmodelle von Skoda immer mehr an die Kernmarke VW heranrückt. Das kommt dadurch das Skoda immer Qualitativ besser wird.

Dies soll sich wieder ändern. Wie man in der Frankfurter Allgemeinen lesen konnte, soll die tschechische Marke verstärkt billige und kompakte Stufenheckautos für Schwellenländer produzieren.

Bestätigt wurde bereits, dass ein neues Familienauto unterhalb des Octavia kommen wird. Was jedoch noch nicht bekannt ist, ist der Termin für die Markteinführung. Es wird aber Mitte 2012 so weit sein. Das neue Modell von Skoda wird ein Fünftürer werden und in Osteuropa und in den asiatischen Märkte als Schwerpunkt positioniert.



Aber auch personelle Veränderungen wird des geben. Der Skoda-Chef Reinhard Jung wird das Unternehmen im September verlassen. Sein Nachfolger soll laut der Branchenzeitschrift „kfz-betrieb“ VW-China-Chef Winfried Vahland werden. Winfried Krause soll neuer Skoda-Finanzchef werden und somit Holger Kintscher ablösen. Michael Oeljeklaus wechselt vom Technik-Chef zum Produktionschef.

Skoda wird anscheinend zu groß für Volkswagen.

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Datum: Samstag, 17. April 2010 12:00
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