Continental präsentiert die neuesten Technologien

Dieses Wochenende ging es nach Frankfurt, nein nicht auf die IAA sondern zu Continental.

Hört man an Continental, denkt man automatisch an Reifen, doch dem ist ganz sicher nicht so.
Continental teilt sich in fünf Divisionen auf. Eine davon beschäftigt sich mit Chassis & Safety.

Continental Chassis & Safety

An diesem Weekend hat man uns auf der Firmeneigenen Teststrecke gezeigt, woran sie gerade arbeiten und worauf sich die Autoindustrie und wir Autofahrer freuen dürfen.

Wer ist Continental?

Continental wurde im Jahr 1871 gegründet und gehört heute zu den führenden Automobilzulieferern. Als Anbieter von Brremssystemen, Systemen und Komponenten für Antriebe und Fahrwerk, Instrumentierung, Infotainment-Lösungen, Fahrzeugelektronik, Reifen und technischen Elastomerprodukten trägt Conti zu mehr Fahrsicherheit und zu globalen Klimaschutz bei.

Ein wichtiger Punkt beim internationalen Zulieferer, Continental, gibt es die Vision Zero, die Vision vom unfallfreien Fahren.
So soll es Sicherheit für alle in 3 Stufen geben:
Keine Verkehrstoten, keine Verletzungen durch Verkehrsunfälle, keine Verkehrsunfälle

Im heutigen Beitrag möchte ich noch gar nicht so genau ins Detail gehen. Viel lieber möchte ich euch meine Eindrücke erzählen und dann die einzelnen Komponenten und Assistenzsysteme vorstellen.

Continental Logo gelb

Continental ist nicht nur ein Reifenhersteller sondern ist in 5 Komponenten aufgeteilt.

Dazu gehört:

Chassis & Safety
Powertrain
Interior
Reifen
Contitech

Wir waren von der Division Chassis & Safety eingeladen, um deren Wirken und Tun genauer zu erfahren und erleben.
Dieser Tag war nicht nur sehr informativ sondern vor allem auch sehr abwechslungsreich und besonders spannend.
Wir wurden von einem ganz netten Team in den neuesten Technologien und Assistenzsysteme eingeführt und durften diese auch teilweise selbst testen und (er)fahren. Dafür benötigte man oft eine ordentliche Portion Überwindung. Hierbei denke ich an die Bremssysteme. Wie zum Beispiel den Notbremsassistenten, denn hier fuhren wir auf ein Fahrzeug-Dummy mit 50 km/h zu und durften nicht Bremsen. Das war sehr schwierig, denn der Reflex ist, dass man rechtzeitig auf die Bremse steigt. Als wir nach dem zweiten Anlauf endlich so weit waren und nichts getan haben, außer auf den Crash zu warten, der aber nicht passierte, denn das Auto erkannte durch die verschiedensten Sensoren und Kameras die Situation und bremste kurz vor dem Hindernis das Fahrzeug bis zum Stillstand runter. Mit dieser Vollbremsung blieben wir cirka einen Meter vor dem Dummy stehen. Es war sehr beeindruckend.
Ebenfalls toll war auch, was uns Auto-Blogger sehr gefällt, dass wir verschiedenste Autos fahren durften, denn in jedes Fahrzeug war ein System eingebaut.

Im Porsche Panamera wurde uns das neueste Luftfederungssystem präsentiert, ebenfalls sahen wir Car-to-X-Kommunikation, Fahrassistenzsysteme und automatisiertes Fahren.

In den nächsten Tagen werden wir euch laufend eines dieser Highlights vorstellen und euch über unsere Eindrücke berichten:

Continental – Bremstechnologien
Continental – Luftfederung
Continental – Car-to-X Kommunikation
Continental – automatisiertes fahren
Continental – Surround View 360 Grad Umfelderfassung ASL Vision
Continental – Notbremsassistent
Continental – Kamera

Bei Twitter findet ihr auch unter #R2DS einige Informationen darüber.

Somit, denkt alle daran „Safety first“

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Datum: Dienstag, 17. September 2013 13:00
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11 Kommentare

  1. 1

    […] wer nun mehr über die einzelnen Assistenzsysteme erfahren möchte kann das auf diesem Link „Continental präsentiert die innovativsten Technologien der Automobilbranche“ nachlesen, denn hier haben wir einige Berichte darüber […]

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