Autofahrer mussen sich auf Unfälle besser vorbereiten

Ipsos hat eine Umfragegestartet, wo es um das Thema „Autounfall – alles dabei?“ gegangen ist. Das Ergebnis, viele Autofahrer in Deutschland sind nicht richtig darauf vorbereitet. Nur 84 Prozent gaben an, dass sie den Verbandskasten immer dabei haben und 60 Prozent das Warndreieck. Das ist eigentlich dramatisch, denn dies muss im Auto sein. Eine Warnweste hatten sogar nur 50 Prozent dabei.

Dazu meinte Heiko Beermann, Geschäftsführer der Deutschen Versicherungswirtschaft: „Offensichtlich blenden viele Autofahrer die Unfallgefahr und ihre Folgen aus. Diese Umfrageergebnisse zeigen, dass die Autofahrer bei der Ausrüstung für den Fall des Falles erheblich nachrüsten müssen.“

Er muss es wissen, denn zusätzlich betreut er auch die Notrufzentrale in Hamburg. Somit kommen alle Anrufe von Notrufsäulen aus Hamburg  in seine Zentrale.



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„Besonders erstaunt hat uns die Tatsache, dass lediglich 36,3 Prozent der Autofahrer angegeben haben, ihr Handy ständig bei sich zu führen. Das zeigt wie wichtig auch heute noch die Notrufsäulen an den Bundesautobahnen sind,“ erklärte er außerdem.

Es denken nur sehr wenige an Wolldecken oder an einen  Fotoapparat. Auch die Notrufnummer 110 und 112 wissen viele nicht. Wesentlich mehr wissen dafür aber die Kontaktdaten der eigenen Versicherung oder die Rufnummer des Zentralrufs der Autoversicherer. Denn dies gaben 42,1 Prozent der Befragten an.

Diese Umfrage zeigte auch, dass viele Autofahrer zum Beispiel eine Taschenlampe, Feuerlöscher oder eine Warnleuchte zwar als sehr wichtig empfinden, sie aber trotzdem nicht im Auto mitführen.

Hier kommen sie zu Tipps rund um den Verkehrsunfall!!!!!

Quelle: MID

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Datum: Freitag, 27. Juli 2012 8:00
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