US-Präsident Obama mit Autopanne auf Europareise

Auf der Europareise in Dublin blieb die Limousine von US-Präsident Barack Obama nach einer Panne liegen. Zusammen mit seiner Frau Michelle musste er auf ein Einsatzfahrzeug umsteigen.

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Die Präsidentenlimousine die „The Beast“ wie sie genannt wird blieb zum Auftakt ihrer Europareise in Dublin liegen. Die Limousine fuhr am Tor der US-Botschaft in Dublin auf ein am Boden befestigten Metallteil auf, wie es für die Befestigung eines Tores verwendet wird.

Laut dem Bericht des irischen Fernsehsenders RTE gab es einen lauten Knall und das Auto war kaputt. Somit musste Barack Obama mit seiner Frau Michelle auf ein Ersatz-Auto umsteigen. Die Fahrt zum Hubschrauber, der das Ehepaar in das Dorf Moneygall brachte, verzögerte sich aber nur um einige Minuten.

In diesem Video sieht man, dass die riesen Limousine mit Bar, Fernseher, DVD und anderen Extras nicht nur Vorteile hat.

Man hat bis jetzt geglaubt, dass diese Limousine nichts aufhalten könnte. Das „Beast“ ist mit schwerster Panzerung versehen, eigener Sauerstoffversorgung und modernster Kommunikationstechnik ausgerüstet und ist auch wohl die sicherster Präsidentenlimousine der Welt. Aber wie man sieht reicht ein kleiner Eishacken um auch den Mega-Cadillac in Nu außer Kraft zu setzen.



Der Knall erinnerte erstmals an einen Anschlag, entpuppte sich aber schnell als harmloses Metallteil, dass für die Befestigung der Einfahrtstore dient. Das Beast hatte einfach nicht genug Bodenfreiheit um problemlos über den hacken zu rollen. Das Video zeigt den peinlichen Vorfall aus Sicht eines Passanten.


Es gibt auch noch ein zweites Video in dem man mehr oder weniger das umsteigen der Präsidentenfamilie in das Ersatzfahrzeug sieht.

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Datum: Samstag, 4. Juni 2011 8:00
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