Fußmatte fürs Auto: Das ist wichtig

Bei der Fußmatte für das Auto handelt es sich um eines der wenigen Zubehörteile, die wirklich jeder besitzt. Kein Wunder, denn die moderne Fußmatte bringt viele Vorteile mit sich. Sie hält Schmutz sowie Wasser aus dem Fußraum fern, sorgt für mehr Komfort für Fahrer und Beifahrer und dient sogar als Isolation gegen die von unten kommende Kälte. Wenn Sie auf einige wichtige Details achten, können Sie von einer neuen Fußmatte in hohem Maße profitieren.

Motomotion Skoda Citigo Innenraum

Hohe Qualität kommt vor günstigem Preis

Das leidige Thema Fußmatten Auto ist vor allem für die Menschen relevant, die gerne möchten, dass die neue Matte lange hält und alles mitmacht. Wer sich gleich für das richtige Modell entscheidet, der hat lange seine Ruhe und muss für den aktuellen Wagen vielleicht sogar nie wieder eine neue Matte kaufen. Dann sollte allerdings nicht am falschen Ende gespart werden. Im örtlichen Baumarkt sowie im einen oder anderen Onlineshop gibt es günstige Fußmatten, die leider oftmals Mängel hinsichtlich der Qualität mitbringen.

Achten Sie bereits beim Kauf darauf, dass die Ränder der Matte sauber verarbeitet sind und nicht ausfransen können. Bringt die Fußmatte einen unangenehm chemischen Geruch mit, sollten Sie sich nach einem anderen Modell umsehen. Die Ausdünstungen sind erstens nicht gesund und werden zweitens nicht allzu schnell verfliegen. In dem Fall bedeutet: Lieber mehr bezahlen, eine bessere Qualität erhalten und letztlich Geldbeutel sowie Gesundheit langfristig schonen.

Das richtige Material finden

Im Handel gibt es unter anderem Fußmatten aus Leder, aus Kunstleder, aus Kunstfasern und aus Gummi. Für welches Material Sie sich entscheiden, hängt in erster Linie von der Handhabung, aber auch von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Sie lieben generell das Material Leder und finden, dass dieses jeden Wagen aufwertet? Dann greifen Sie ruhig auf Matten aus Leder zurück. Achten Sie allerdings darauf, dass die Matte eine spezielle Beschichtung aufweist oder separat nach dem Kauf und vor der ersten Benutzung von Ihnen imprägniert wird. Dann macht dieses Material alles mit und hält lange.

Wenn Sie lieber weniger Geld ausgeben möchten und die Matte vor allem schnell reinigen wollen, kommt die Matte aus Gummi infrage. Diese lässt sich bei einer starken Verschmutzung mit einigen Handgriffen aus dem Auto heben, ausschütteln, ausklopfen oder sogar feucht abreiben und anschließend wieder einlegen. Besonders eignen sich Matten aus Gummi für Menschen, die einen Hund haben oder oft mit schmutzigen Schuhen in den Wagen steigen.

Matten aus Kunstfasern erinnern von der Haptik und Optik her meist an Filz. Sie lassen sich einfach reinigen und bringen einen weiteren Vorteil mit sich: Gerade im Winter haben die Matten eine isolierende Funktion. Zudem fühlt sich der weiche Untergrund gut an. Von der Anschaffung her sind diese Matten ähnlich günstig wie die Varianten aus Gummi.

Design, Größe und Farbe

Bevor Sie sich nach einer neuen Matte umsehen, sollten Sie nachsehen, wie großer der Fußraum Ihres Wagens überhaupt ist. Sie finden entweder im Internet heraus, welche Maße konkret in Ihr Modell passen oder Sie messen kurzerhand selbst nach. Denken Sie daran, dass die Außenränder genau abschließen müssen, damit weder Schmutz noch Feuchtigkeit unter die Matte gelangen.

Auch das Design spielt eine große Rolle. Generell bietet es sich an, eine einfarbige und eher unauffällige Matte zu wählen. Passt das Design oder die Farbe der Matte zu den Sitzen sowie den Armaturen, ergibt das ein harmonisches Gesamtbild. Ansonsten können Sie auch quietschbunte Matten kaufen, wenn Sie einen Hingucker wünschen.

 

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Datum: Donnerstag, 14. Mai 2020 11:26
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