Volkswagen und Suzuki streiten weiter

Volkswagen und Suzuki streiten nach wie vor weiter. VW will trotz der Auseinandersetzungen an seiner 20-rpozentigen Beteiligung am japanischen Autohersteller festhalten. Neu ist, dass die Beteiligung in der Bilanz anders als vorher aufgelistet wird.

Volkswagen will trotz des Streites seine Beteiligung nicht abgeben. „Wir haben keine Pläne, unseren Anteil zu reduzieren“, sagte Finanzvorstand Hans Dieter Pötsch. Weiters meinte er: „Volkswagen betrachtet Suzuki weiterhin als attraktives Investment.“



Gestritten wird noch immer, weil sich beide Unternehmen Vertragsverletzungen vorwerfen. Suzuki sieht nur eine Chance und will das Volkswagen seine Beteiligung zurückgibt. VW teilte auch noch mit, dass aufgrund des Streites „bis auf weiteres die Möglichkeit, maßgeblichen Einfluss auf Suzuki auszuüben, nicht mehr gegeben ist.

Dadurch führt man die Beteiligung in der Bilanz nun anders an. Laut Pötsch ist die aber in keinster Weise eine Schwächung der VW-Position.

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Datum: Sonntag, 13. November 2011 8:00
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