Sommerreifen – welcher passt am besten zu Ihnen?

Wenn sich das Frühjahr mit den ersten Sonnenstrahlen zeigt, bedeutet dies für Autofahrer, die Winterreifen durch Sommerreifen zu ersetzen. Erstere sollten grob bis Ostern aufgezogen bleiben. Doch was gibt es, wenn die Sommerreifen abgenutzt sind, beim Kauf neuer Pneus zu beachten? Was zeichnet gute Qualität aus? Diese Fragen werden nachfolgend beantwortet.

Warum es in der warmen Jahreszeit Sommerreifen sein müssen

Sommerreifen wurden speziell für milde Verhältnisse entwickelt. Bei Temperaturen über 7 Grad bringen sie ihre optimale Leistung. Sommerreifen unterscheiden sich von den winterlichen Pneus in zweierlei Hinsicht: Dies sind zum einen die härtere Gummimischung und zum anderen das Profil, das eine schnelle Wasserableitung ermöglicht. Dadurch können Sommerreifen auch bei starkem Regen genutzt werden, ohne dass Aquaplaning entsteht. Die Lauffläche ist ebenfalls anders gestaltet und gewährt auch bei heißem Wetter einen optimalen Grip sowie eine niedrige Rollreibung. Dies ermöglicht eine gute Fahrstabilität, verkürzte Bremswege und ein verringerter Spritverbrauch. Die empfohlene Profildichte beträgt 3 mm, auch wenn der Gesetzgeber nur 1,6 mm vorschreibt. Experten empfehlen, die Reifen unter 3 mm auszutauschen. Dass qualitative Reifen nicht teuer sein müssen, beweist Europas Internet-Reifenhändler Nummer 1 ReifenDirekt. Hier sind die richtigen Reifen für den Sommer erhältlich. Die Auswahl an Pneus von Markenherstellern zu günstigen Preisen ist riesig.

Was zeichnet gute Reifen aus?

– Das Reifenlabel gibt zunächst einmal über die Effizienz, Bremsklasse und Abrollgeräusche Auskunft.

– Eines der wichtigsten Kriterien bei den Reifen ist jedoch die Haftung, insbesondere auf nasser Straße. Mangelt es diesbezüglich, fällt der Bremsweg einige Meter länger aus, was mit einer erhöhten Unfallgefahr einhergeht.

– Um die Reifen optimal in der Kombination mit dem eigenen Fahrzeug nutzen zu können, sollte auf den Felgendurchmesser geachtet werden.

– Auch der Tragfähigkeitsindex spielt eine Rolle. Er gibt die zulässigen Lasten an, die der Reifen tragen kann. Grundsätzlich gilt: Je höher die Kennzahl, desto mehr Maximallast ist möglich.

– Der Geschwindigkeitsindex gibt die Höchstgeschwindigkeit an, die mit dem Sommerreifen gefahren werden darf. Die angegebene Geschwindigkeit sollte unbedingt eingehalten werden.

– Wer beim Fahren keine lauten Geräusche wünscht, sollte auf eine mittlere Lautstärke achten. Der angegebene Wert sollte 70 dB nicht überschreiten.

– Der Kraftstoffverbrauch ist vom Rollwiderstand des Reifens abhängig. Doch er steigt auch bei einem zu geringen Luftdruck an. Ähnlich wie bei den Energieeffizienzklasse-Labeln für Haushaltsgeräte gibt es beim Rollwiderstand verschiedene Klassen: Von A bis G (je Buchstabe sind es 0,1 bis 0,15 Liter auf 100 Kilometer.

Zusammenfassung

Spätestens, wenn Temperaturen jenseits der 6°-Marke herrschen, sollten neue Sommerreifen gekauft werden. Sie sind im Vergleich zu den Winterreifen auf das wärmere Wetter optimiert. Gute Pneus gewährleisten maximalen Grip und kurze Bremswege. Bei einer zu geringen Profildichte, einem zu hohen Alter oder Beschädigungen an den Reifen sollten sie erneuert werden. Reifen zu lange zu fahren, kann teuer werden. Wer damit unterwegs ist, muss mit hohen Strafen rechnen und zudem steigt das Unfallrisiko an. Sehr gefährlich wird es bei nassen Fahrbahnen und plötzlichen Bremsmanövern. Beim Kauf ist es nötig, Parameter wie Reifengröße und Reifendurchmesser zu kennen. Sie sind auf dem Reifen abgebildet und daneben im Fahrzeugschein ersichtlich.

 

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Datum: Montag, 18. Februar 2019 12:59
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