Nach Katastrophe schließen Toyota, Nissan, Honda und Subaru die Werke

Das schwere Erdbeben in Japan mit der Stärke 9,0 auf der Richterskala hat auch die Autohersteller schwer getroffen. Betroffene Firmen wie Toyota, Nissan, Honda und Subaru müssen ihre Werke schließen.

Quer durchs Land wurden die Fabriken runtergefahren und die Leute evakuiert. Dieses Erdbeben ist das schlimmste in den letzten hundert Jahren und es soll noch gar nicht Schluss sein. Die Nachbeben die erwartet werden sollen noch einmal die Stärke 7,0 oder mehr erreichen. Auch hier werden nochmals große Schäden erwartet.

Neben den vielen hundert Toten hat es auch einen Honda-Mitarbeiter aus der Entwicklungszentrale erwischt. Dieser wurde von einer umstürzenden Mauer getroffen. 30 weitere Kollegen wurden zum Teil schwer verletzt. Auch das Stromnetz ist mittlerweile in vielen Teilen der Region zusammen gebrochen.

Nicht nur Autofabriken sondern auch Kernkraftwerke mussten schließen, denn in einigen gab es schlimme Zwischenfälle.

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Datum: Montag, 14. März 2011 10:51
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