Lenker werden durch die Krise immer aggressiver

Die Wirtschaftskrise wirkt sich nicht nur auf unsere Geldbörse aus, sondern auch auf den Straßenverkehr.

Laut Experten sind die Autofahrer auf unseren Straßen immer aggressiver unterwegs. So ist eine rote Ampel für viele Autofahrer kein Grund mehr anzuhalten. Ebenfalls zeichnet die Polizei immer öfter massive Geschwindigkeitsübertretungen auf.

„Die Aggressivität nimmt zu. Die Menschen bauen ihren Frust, ihre Existenz- und Jobangst über das Gaspedal ab.“ erklärte Verkehrspsychologin Bettina Schützhofer in der ORF-Sendung „Report“.

Ebenfalls sind laut ÖAMTC-Statistik 80 Prozent der Todesopfer im Straßenverkehr männlich.

Bis 27. September starben heuer 374 Männer und 102 Frauen bei Verkehrsunfällen in Österreich.


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Datum: Sonntag, 8. November 2009 16:00
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Ein Kommentar

  1. 1

    noch etwas wichtiges:der blödsinn mit den oft riesengroßen ganz schrägstehenden frontscheiben(auch bei kleinwagwagen öfters)nachteile:schlechter sehen bei nacht und nebel,mehr eiskratzen im winter,wenn kaputt,sehr teure reperatur,bei starken sonnenschein muß klimaanlge mehr arbeiten(starke aufheizung wegen sonne)usw. bmw martini 700 hatte z.b sehr geringen luftwiderstand trotz steiler frontscheibe,auch schnellbomber „mosquito“hatte steile frontscheibe.(aerodynamischer dreh der formgebung der maschine ist allerdings dabei.!

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