Jaguar XK – Alles hat ein Ende

Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei. So muss man sich nun auch mit dem Ende des Jaguar XK anfreunden. Jaguar weißt durch die limitierte Sonderauflage des XK auf den Ursprung des Sportwagens jedoch hin.

Auf 66 Exemplare ist die limitierte Edition des Sportwagens – genannt XK66 – begrenzt. 66 Einheiten deshalb, sie soll auf die 66-jährige Tradition der Baureihe hinweisen. 1948 wurde die Farben „British Racing Green“ und „Stratus“ (Anthrazit) verwendet und genau in diesen Farben wurde auch das Sondermodell lackiert. Die Preise starten bei 99.380 Euro für das Coupé und 107.580 Euro für das Cabrio.

Bunter der Haube findet man einen 5,0-Liter-V8 mit 283 kW/385 PS. Für den Innenraum stehen Hellbraunes oder graues Leder zur Auswahl. Das Interieur ist sehr edel gehalten – Walnusswurzelholz und Oberflächen in poliertem Chrom – versprühen Luxus pur.  Äußerlich gibt sich das Editionsmodell auch an speziellen 20-Zoll-Leichtmetallfelgen zu erkennen. Ab Werk sind unter anderem adaptives Kurvenlicht und Rückfahrkamera an Bord.

Der sportliche 2+2-Sitzer macht voraussichtlich ab dem Sommer Platz für neue Modelle, wie das neue Mittelklasse-Modell XE und ein Jaguar-SUV. Ein Nachfolger des XK sei möglich, habe aber derzeit eine geringe Priorität, heißt es in Medienberichten.



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Datum: Freitag, 14. März 2014 13:00
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Ein Kommentar

  1. 1

    Der Jaguar XK geht und der Jaguar F Type kommt. Es ist also nicht so schlimm, zumal der Jaguar F Type noch etwas günstiger ist. Aber der XK war schon ein tolles Auto.

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