Die Stoßdämpfer regelmäßig kontrollieren

Abgenutzte Stoßdämpfer können dafür sorgen, dass Autofahrer ungewollt den Boden unter den Rädern verliert. Der Grund dafür, sind die Stoßdämpfer kaputt ist auch die Bodenhaftung der Reifen nicht mehr so gegeben und damit verlängert sich der Bremsweg. So entsteht ein höheres Unfallrisiko. Aber nicht nur das auch die Kurvenstabilität und die Funktion elektronischer Fahrerassistenzsysteme wie der Schleuderschutz ESP nehmen ab.

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Aber nicht nur die Sicherheit leidet darunter. Den Insassen kann es dadurch auch furchtbar übel werden, die hat der Automobilzulieferer Monroe bei einer Testreihe mit Familien herausgefunden. Die Federung ist dadurch ja auch nicht mehr so wie sie sein sollte und da kann es schon mal unangenehm werden.



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Wer seine Stoßdämpfer kontrollieren will muss dafür nicht unbedingt in die Werkstatt fahren. Dies kann man auch selber feststellen. Dafür muss man mit dem gesamten Körpergewicht an einer Ecke des Autos hinunterdrücken und ganz schnell wieder los lassen. Federt das Fahrzeug an dieser Stelle schnell zurück und wippt maximal einmal kurz nach, ist der Stoßdämpfer in Ordnung. Federt es jedoch nach oder wippt, sind die Stoßdämpfer defekt und man sollte sie so schnell wie möglich austauschen. Auch ungleichmäßig abgefahrene Reifen sind ein Zeichen dafür. Aber auch Poltergeräusche beim Überfahren von Hindernissen, schnell auftretendes Aquaplaning oder eine flatternde Lenkung auf ebener Strecke sind Hinweise darauf.

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Datum: Sonntag, 26. Juni 2011 8:00
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