Die Elektronik leidet bei der Hitze

Bei einem Auto kann die Elektronik durch die Hitze schwer geschädigt werden. Der Grund dafür ist, dass viele Platinen und Chips nur für eine Höchsttemperatur von 85 Grad ausgelegt sind.

Parkt ein Auto nicht im Schatten und das bei einer Außentemperatur von 35 Grad, kann es ganz leicht unter der Motorhaube 100 Grad haben, dies erklärte nun der TÜV Süd. Durch den anschließenden Fahrtwind kühlt dies wieder zu schnell ab und so können Haarrisse entstehen.

Leider merkt man diese Schäden immer erst etwas später und können außerdem zum Stillstand des Autos führen.  Passiert dies muss man die Kfz-Werkstatt rufen, denn warten auf Abkühlung wie bei einem überhitzem Kühler ist hier nicht möglich. Möchte man dies vermeiden sollte man immer darauf achten einen schattigen Parkplatz zu bekommen. Steht man im Stau, wie zum Beispiel in den Ferien Richtung Süden, sollte man den Motor abstellen da dies für eine zusätzliche Hitze sorgt.

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Datum: Donnerstag, 12. August 2010 12:00
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2 Kommentare

  1. 1

    85 Grad? Das ist wirklich nicht viel und schnell erreicht. Naja der Sommer ist erstmal hautptsächlich um, aber wer hätte gedacht, dass die Elektronik so schnell einen weg bekommt.

  2. 2

    Ja, das geht schneller als man denkt.

    Die Elektronik ist wohl das anfälligste Teil.

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